Vorschläge für ein Soziales Gesundheitssystem….

Auch wenn die untenschtehenden Vorschläge teilweise idealistisch wirken, sind sie machbar 😉

1. Sehr viele Menschen sind auf Rollstühle zeitweise oder dauerhaft angewiesen. Viele brauchen einen Speziellen.
Es dauert lange bis die Anträge bei der Krankenkasse eingehen und man auch den richtigen genehmigt bekommt. Oft entstehen zusätzliche Kosten und Selbstbehalte. (ein ganz einfacher Rollstuhl kostet min. € 4.000,-)
– Idee: Rollstühle zum selbstbauen bzw. alte Rollstühle herrichten.
Krücken selbst herstellen. Eventuell im Rahmen der Openschoool.

 
2. Es gibt einen Erfinder der Dioptrinverstellbaren Brille.
Idee: Es wäre super wenn man diese Brillen auch hier einfach einmal kaufen kann, anstatt immer wieder eine neue kaufen zu müssen, weil die Sehstärke nicht passt.
Vielleicht könnte man den Erfinder einladen zu einer Veranstaltung. mehr…

3. Immer mehr Menschen, haben kaum Famile, Verwandte oder Freunde, die sie im Falle einer Krankheit oder langen Spitalsaufenthalt besuchen. Viele Menschen Vereinsamen heutzutage regelrecht. In den Krankenhäusern sind die Ärzte und Pflegepersonal überlastet und keiner kann sich wirklich einfühlsam um den Patienten kümmern.
Idee: Ich denke man könnte eine Homepage und Datenbank machen, die sich auf freiwillige Besuchsdienste im Spital bezieht. Ich würde eine Kooperation mit den Ärzten und Pflegepersonal super finden. z.B. dass Leute die Besuchsdienste machen, erst in die Datenbank aufgenommen werden wenn sie unbescholten sind und einen Tag eingeschult werden. Im Gegenzug könnte das Krankenhaus ein Sozialzeugnis bzw. soziales Ehrenamtdiplom ausstellen. Das z.B. für angegende Sozialarbeiter, Lehrer, Pfleger, … interessant sein könnte.
In der Datenbank sollte stehen, wer einen Besuchsdienst sucht, was er braucht (z.B. reden, spazieren gehen, Humor, Amtswege…), an welchen Tagen, wie lange, Wünsche,…

4. Inklusion: Es kommt häufig vor dass Menschen die den Ansprüchen der Gesellschaft „nicht genügen“ ausgerenzt werden. Dies erschwert den Alltag, das Berufsleben und auch das soziale Miteinander.  Die sozialen Helden – in Deutschland ich glaube in Berlin beschreiben sehr gut, wie wichtig es ist mit allen Menschen egal ob mit oder ohne besondere Bedürfnisse vereint sind.
Idee: Mitleid hilft niemanden: ein Workshop wie gehe ich mit Menschen mit besonderen Bedürfnissen um?
Workshop2: Wie verhalte ich mich bei schwerkranken Menschen?  Vielleicht halten die Cliniclowns, auf Anfrage, einen Workshop zu diesem Thema ab…?

5. Es gibt eine Apotheke die einige taubstumme Mitarbeiter hat. Dort könnte man vielleicht auch anfragen, ob diese einen kleinen Workshop geben. Eventuell zum Thema: Taubstumm in der Arbeitswelt und INKLUSION

Es ist viel einfacher zu kommunizieren als man glaubt. mehr

6. Erste Hilfe: Es wäre super wenn man einen fundierten Erste Hilfe-Kurs z. B. beim Samariterbund machen könnte, jedoch ohne Bezahlung sondern, durch gegenseitige Kooperation. Beispiel: Man hilft beim Samariterbund oder anderen ähnlichen Organisationen, etwa im Büro, Essen auf Rädern,… für einen gewissen vereinbarten Zeitraum. (1-3 Wochen je nach Ausbildungskosten des Erste Hilfe-Kurs) und nach diesem Zeitraum bekommt, man einen „Gutschein“ für einen fundierten Erste Hilfe Kurs und auf Wunsch ein Zertifikat, für die Tätigkeit.

7. Patientenkongresse vs. Ärztekongresse: In Deutschland gab es bereits ein paar Patientenkongresse. Patientenkongresse sind den meisten unbekannt. Jedoch hat jeder schon mal von einem Ärztekongress gehört. Patienten sollen in erster Linie gehört werden und die Chance haben, gemeinsam mit interessierten Ärzten Möglichkeiten finden zur gesundheitlichen Heilung bzw. Besserung .
Das ist mal ein kleiner Ausschnitt, meiner Ideen.

GESUNDHEIT-MITEINANDER-ANTEILNAHME
Was hält Ihr von den Vorschlägen? Welche Vorschläge zum Gesundheitssystem habt Ihr?

 

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