Der Offene Kleiderschrank

… ein Versuch im Kindergarten

Wann geht’s los?

Hoffentlich in den nächsten Wochen. Sobald ich den genauen Tag von der Leitung erfahre, werde ich Ihn hier bekannt geben. 🙂

Ihr könnt auch im Kindergarten direkt nachfragen. 😉

Mach auch Du mit! 🙂

Der Offene Kleiderschrank… steht wie der Name schon sagt allen Kindern und Eltern im Kindergarten offen

  • Wenn Du Kleidung brauchst, schau einfach mal in den Kleiderschrank. Vielleicht findest Du ja ein passendes Kleidungsstück.
  • Wenn Du selbst Gewand besitzt, dass Dir schon zu klein geworden ist oder Du nicht mehr anziehen möchtest, kannst Du Deine Wäsche anderen schenken, indem Du sie in den offenen Kleiderschrank hineinlegst.

Die Regeln sind dabei denkbar einfach:

  • Bitte max. nur ein Kleidungsstück pro Woche aus dem offenen Kleiderschrank entnehmen.

Wäschespende:

  • Wenn Ihr Eure Wäsche dem offenen Kleiderschrank spenden möchtet, schaut bitte, dass diese in Ordnung ist und keine Löcher aufweist.
  • Bitte nur gewaschene Kleidung in den offenen Kleiderschrank legen bzw. spenden.
  • Bitte Kleidungsstücke beim Rein- und Rausnehmen, immer zusammenlegen.

 

Info-Blätter findet Ihr auch im Kindergarten.

Bei Fragen könnt Ihr mir ein Email schicken.

Email: positiv-durchs-leben@gmx.at

 

Selbstheilung – Reflux die Auswirkungen

Selbstheilung – Reflux die Auswirkungen

annasgardencommunity Gemeinschaft.er.leben

Selbstversuch die Selbstheilung zu aktivieren.

Gesundes Essen

Gerade bei Gastritis und Reflux ist die Frage nach dem Essen, vor allem nach den GESUNDEN Essen keine Leichte. Denn auch Lebensmittel die sehr gesund sind, können bei Gastritis und ähnlichen Erkrankungen zu massiven Beschwerden führen.  Es treten verschiedene Beschwerden auf, wie Schluckbeschwerden, Sodbrennen, Schmerzen, Schwindel, Übelkeit, Entzündungen d. Speiseröhre,… aus dem schlichten Grund: Die Lebensmittel, die ansich sehr gesund sind können nicht normal verdaut werden, da zuviel oder zu wenig Magensäure vom Magen produziert wird, die durch einen Reflux in die Speiseröhre gelangt und weitere Beschwerden auslöst.

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Vorschläge für ein Soziales Gesundheitssystem….

Auch wenn die untenschtehenden Vorschläge teilweise idealistisch wirken, sind sie machbar 😉

1. Sehr viele Menschen sind auf Rollstühle zeitweise oder dauerhaft angewiesen. Viele brauchen einen Speziellen.
Es dauert lange bis die Anträge bei der Krankenkasse eingehen und man auch den richtigen genehmigt bekommt. Oft entstehen zusätzliche Kosten und Selbstbehalte. (ein ganz einfacher Rollstuhl kostet min. € 4.000,-)
– Idee: Rollstühle zum selbstbauen bzw. alte Rollstühle herrichten.
Krücken selbst herstellen. Eventuell im Rahmen der Openschoool.

 
2. Es gibt einen Erfinder der Dioptrinverstellbaren Brille.
Idee: Es wäre super wenn man diese Brillen auch hier einfach einmal kaufen kann, anstatt immer wieder eine neue kaufen zu müssen, weil die Sehstärke nicht passt.
Vielleicht könnte man den Erfinder einladen zu einer Veranstaltung. mehr…

3. Immer mehr Menschen, haben kaum Famile, Verwandte oder Freunde, die sie im Falle einer Krankheit oder langen Spitalsaufenthalt besuchen. Viele Menschen Vereinsamen heutzutage regelrecht. In den Krankenhäusern sind die Ärzte und Pflegepersonal überlastet und keiner kann sich wirklich einfühlsam um den Patienten kümmern.
Idee: Ich denke man könnte eine Homepage und Datenbank machen, die sich auf freiwillige Besuchsdienste im Spital bezieht. Ich würde eine Kooperation mit den Ärzten und Pflegepersonal super finden. z.B. dass Leute die Besuchsdienste machen, erst in die Datenbank aufgenommen werden wenn sie unbescholten sind und einen Tag eingeschult werden. Im Gegenzug könnte das Krankenhaus ein Sozialzeugnis bzw. soziales Ehrenamtdiplom ausstellen. Das z.B. für angegende Sozialarbeiter, Lehrer, Pfleger, … interessant sein könnte.
In der Datenbank sollte stehen, wer einen Besuchsdienst sucht, was er braucht (z.B. reden, spazieren gehen, Humor, Amtswege…), an welchen Tagen, wie lange, Wünsche,…

4. Inklusion: Es kommt häufig vor dass Menschen die den Ansprüchen der Gesellschaft „nicht genügen“ ausgerenzt werden. Dies erschwert den Alltag, das Berufsleben und auch das soziale Miteinander.  Die sozialen Helden – in Deutschland ich glaube in Berlin beschreiben sehr gut, wie wichtig es ist mit allen Menschen egal ob mit oder ohne besondere Bedürfnisse vereint sind.
Idee: Mitleid hilft niemanden: ein Workshop wie gehe ich mit Menschen mit besonderen Bedürfnissen um?
Workshop2: Wie verhalte ich mich bei schwerkranken Menschen?  Vielleicht halten die Cliniclowns, auf Anfrage, einen Workshop zu diesem Thema ab…?

5. Es gibt eine Apotheke die einige taubstumme Mitarbeiter hat. Dort könnte man vielleicht auch anfragen, ob diese einen kleinen Workshop geben. Eventuell zum Thema: Taubstumm in der Arbeitswelt und INKLUSION

Es ist viel einfacher zu kommunizieren als man glaubt. mehr

6. Erste Hilfe: Es wäre super wenn man einen fundierten Erste Hilfe-Kurs z. B. beim Samariterbund machen könnte, jedoch ohne Bezahlung sondern, durch gegenseitige Kooperation. Beispiel: Man hilft beim Samariterbund oder anderen ähnlichen Organisationen, etwa im Büro, Essen auf Rädern,… für einen gewissen vereinbarten Zeitraum. (1-3 Wochen je nach Ausbildungskosten des Erste Hilfe-Kurs) und nach diesem Zeitraum bekommt, man einen „Gutschein“ für einen fundierten Erste Hilfe Kurs und auf Wunsch ein Zertifikat, für die Tätigkeit.

7. Patientenkongresse vs. Ärztekongresse: In Deutschland gab es bereits ein paar Patientenkongresse. Patientenkongresse sind den meisten unbekannt. Jedoch hat jeder schon mal von einem Ärztekongress gehört. Patienten sollen in erster Linie gehört werden und die Chance haben, gemeinsam mit interessierten Ärzten Möglichkeiten finden zur gesundheitlichen Heilung bzw. Besserung .
Das ist mal ein kleiner Ausschnitt, meiner Ideen.

GESUNDHEIT-MITEINANDER-ANTEILNAHME
Was hält Ihr von den Vorschlägen? Welche Vorschläge zum Gesundheitssystem habt Ihr?

 

Wiener Honig im 21. Bezirk :-)

Vor ein paar Tagen, habe ich sehr kurzfristig nach einen Geschenk gesucht, nämlich Met (Honigwein). Da nicht mehr viel Zeit war, habe ich im Internet herumgesucht, bis ich auf den Wiener Honig gestoßen bin. Der Name ist Programm. Ich habe mir den Honigwein persönlich abgeholt und war sehr zufrieden.

Was mich so begeistert am „Wiener Honig“ erfährt Ihr hier

Suche einen kleinen Gemeinschaftsgarten im 21. Bezirk (Floridsdorf)

Ich suche einen Gemeinschaftsgarten oder ein kleines Beet, zum Anbauen von Gemüse im 21. Bezirk (Floridsdorf). Ich möchte mich zu einem Teil mit Gemüse selbstversorgen. Freue mich gemeinsam auf das Anbauen. 🙂

Kann mir jemand weiterhelfen?

Freue mich über Antworten per Email: positiv-durchs-leben@gmx.at

oder in den Kommentaren unten 🙂